Wissenswertes über Redensarten in den USA!

Wissenswertes über Redensarten in den USA!

Redensarten in den USA sind manchmal total irreführend

Viele amerikanische Redewendungen oder Redensarten, die ich während meiner Aufenthalte in den USA kennengelernt habe, haben mich anfangs richtig verwirrt – aber genau das ist das Schöne an einer fremden Kultur! In diesem Beitrag stelle ich euch die lustigsten und interessantesten Ausdrücke vor, die mir begegnet sind.

Dieser Beitrag wurde überarbeitet und mit neuen Informationen zu Redensarten in den USA aktualisiert. Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

That’s a piece of cake…….. das ist ein Kinderspiel

Ein Stück Käsekuchen auf einem Teller als Symbol für die amerikanische Redensart Piece of Cake.

Als ich mit meiner Schwiegertochter wieder einmal im Stau stand, sagte ich ihr, wie sehr ich bewundere, dass sie trotz der langen Wartezeit so gelassen bleibt.

„That’s a piece of cake!“, kam nur locker zurück.

Im ersten Moment war ich irritiert. Ein Stück Kuchen? Was hat denn ein Kuchen mit Stau zu tun? Sie lachte und erklärte mir, dass dies eine der bekanntesten Redensarten in den USA ist. Gemeint ist damit, dass etwas ganz einfach ist – eben ein echtes Kinderspiel.

Not my cup of tea – nicht mein Fall

Ein anderes Mal waren wir in einem Geschäft für Kinderbekleidung. Meine Schwiegertochter wusste ganz genau, was sie suchte. Doch die Verkäuferin brachte immer wieder Teile, die so gar nicht ihren Vorstellungen entsprachen.

„Thank you, but that is not my cup of tea“, sagte sie schließlich freundlich.

Im ersten Moment klingt das wörtlich übersetzt etwas seltsam: „Das ist nicht meine Tasse Tee.“ Aber natürlich geht es hier nicht um Tee. Diese Redensart in den USA bedeutet vielmehr, dass einem etwas einfach nicht zusagt – höflich ausgedrückt: „Das ist nicht mein Fall“ oder „Das entspricht nicht dem, was ich suche.“

That takes the cake – das ist ja wohl die Höhe

Einmal hatten wir Freunde zum Essen in ein Restaurant in Los Angeles eingeladen. Das Essen war hervorragend, und eigentlich wollten wir noch etwas bestellen. Doch die Bedienung hatte – trotz mehrmaligem Rufen – offenbar keinerlei Interesse, noch einmal an unseren Tisch zu kommen.

„That takes the cake! She does not get a tip“, schimpfte mein Sohn schließlich verärgert.

Schon wieder etwas mit Kuchen? dachte ich mir. Aber auch hier ging es natürlich nicht um Dessert. Diese amerikanische Redensart verwendet man, wenn etwas wirklich zu viel ist – wenn einem sprichwörtlich der Kragen platzt. Auf Deutsch würden wir sagen: „Das ist ja wohl die Krönung!“ oder „Das ist die Höhe!“

Redensarten in den USA: Hold your horses – immer mit der Ruhe

Das Riesenrad Highroller in Las Vegas – Schauplatz für amerikanische Redensarten.

Wir standen vor dem High Roller in Las Vegas, und ich war ziemlich aufgeregt, denn ich leide unter Höhenangst. Immer wieder überlegte ich: Soll ich wirklich einsteigen oder lieber doch nicht? Da sagte ein Mann neben mir: „Hold your horses, keep your shirt on, count your titties.“

Im ersten Moment war ich völlig irritiert. Warum sollte ich meine Pferde anhalten, mein Shirt anlassen und dann auch noch meine Brüste zählen?

Noch bevor ich etwas erwidern konnte, erklärte mir mein Sohn lachend, dass es sich um typische Redensarten in den USA handelt. Gemeint ist damit schlicht: „Immer mit der Ruhe!“ oder „Beruhig dich erst einmal.“ Meistens hört man allerdings nur die Kurzform: „Hold your horses.“

Let your hair down – amüsiere dich

Der nette Amerikaner merkte wohl, dass ich ihn immer noch etwas verständnislos ansah. Er grinste mich an und schob direkt hinterher: „Let your hair down!“

Im ersten Moment dachte ich nur: Soll ich mir jetzt etwa die Frisur ruinieren? Aber weit gefehlt. Diese amerikanische Redensart bedeutet, die Kontrolle ein wenig loszulassen, sich zu entspannen und einfach Spaß zu haben. In Las Vegas war das eigentlich genau der richtige Rat.

I’m feeling blue…….ich bin traurig

Eingang der Universal Studios Hollywood – ein Ausflugsziel, das bei Kindern für viele Emotionen sorgt.

Mein kleiner Enkel lebt in Los Angeles und liebt es, mit mir zu telefonieren. Natürlich sitzt seine Mama oder sein Papa daneben, um zu übersetzen, wenn ich ihn einmal nicht richtig verstehe.

Eines Tages sagte er ganz aufgeregt zu mir: „I’m feeling blue, Oma, you must come to me!“ Ich war wieder einmal ratlos. Warum fühlt sich mein Enkel „blau“? Mein Sohn erklärte mir schließlich, dass sie in den Universal Studios gewesen waren und Noah nicht mit den Achterbahnen fahren durfte, weil ihm noch ein Zentimeter fehlte. Man hatte ihm gesagt: Wenn Oma bald kommt, bist du bestimmt groß genug. „I’m feeling blue“ bedeutet also einfach: Ich bin traurig oder mir geht es gerade nicht gut.

You’re barking up the wrong tree – du bist auf dem Holzweg

Die meisten Redensarten in den USA lerne ich tatsächlich im Gespräch mit meiner Schwiegertochter. Wenn wir gemeinsam mit dem Auto unterwegs sind, kommt es bei unseren Unterhaltungen schon einmal vor, dass ich etwas falsch verstehe oder die Situation anders deute.

Eines Tages sagte sie dann zu mir: „You’re barking up the wrong tree!“ Im ersten Moment war ich völlig irritiert. Falscher Baum? Und wer bellt hier eigentlich? Ich muss wohl ziemlich ratlos geschaut haben, denn sie fing herzlich an zu lachen. Zum Glück spricht sie sehr gut Deutsch und erklärte mir, dass diese Redensart einfach bedeutet, dass man sich irrt oder auf dem Holzweg ist – also in die völlig falsche Richtung denkt.

Take a long walk on a short pier…. hau doch ab

Ein langer Steg (Pier) am Ozean in den USA als Illustration für die Redensart Take a long walk on a short pier.

Bei einem Spaziergang am Strand mit unseren Enkeln lief plötzlich ein Fremder hinter uns her und redete wirres Zeug. Meine Schwiegertochter Shaina hatte sofort einen passenden Spruch parat: „Take a long walk on a short pier“, sagte sie sichtlich genervt.

Zuerst dachte ich, sie schickt ihn tatsächlich auf einen langen Spaziergang auf einen kurzen Pier. Aber natürlich handelt es sich auch hier um eine typische Redensart in den USA. Gemeint ist damit schlicht und direkt: „Hau ab!“ oder „Zieh Leine!“ Wenn man sich das Bild eines kurzen Piers vor Augen führt, versteht man schnell, dass dieser Spaziergang wohl im Wasser enden würde.

You’ve got bats in the belfry – du hast nicht alle Tassen im Schrank

Als der Fremde trotzdem keine Anstalten machte zu verschwinden, legte Shaina noch einmal nach. Sichtlich verärgert sagte sie zu ihm: „You’ve got bats in the belfry.“

Wörtlich übersetzt heißt das: „Du hast Fledermäuse im Glockenturm“ – ein herrlich bildlicher Ausdruck, wie ich finde. Diese amerikanische Redensart bedeutet so viel wie: „Du bist verrückt“ oder „Du hast nicht alle Tassen im Schrank.“ Spätestens nach dieser klaren Ansage bekam der Fremde wohl doch ein mulmiges Gefühl und ging endlich seiner Wege.

We’re done, cookie puss – wir sind fertig, Mieze

Mein kleiner Enkel Noah hat in Hollywood einen neuen Lieblingsspruch aufgeschnappt: „Cookie puss!“ Als er neulich im Restaurant zur Kellnerin rief: „We’re done, cookie puss!“, war uns das im ersten Moment ziemlich peinlich.

Mein Sohn erklärte mir später, dass es sich – freundlich ausgedrückt – um eine eher respektlose Anrede für eine Frau handelt, ungefähr vergleichbar mit „Mieze“. Noah hatte den Ausdruck bei der Universal Studios Tour von „The Rock“ aufgeschnappt. Natürlich versteht er noch nicht, was er da eigentlich sagt, und zum Glück nahm die Kellnerin es mit Humor und lachte herzlich.

Redensarten in den USA: It costs an arm and a leg – es ist sehr teuer

Ein prachtvolles Anwesen in Westlake Village als Symbol für die Redensart It costs an arm and a leg.

Meine Schwiegertochter und ich lieben es, durch Westlake Village zu fahren und die beeindruckenden Häuser zu bestaunen. Das Nobelviertel liegt direkt neben Thousand Oaks, wo wir unser Domizil haben – wir sind also regelmäßig dort unterwegs.

Das Haus auf dem Foto oben hat mir besonders gut gefallen. Meine Schwiegertochter erzählte mir, dass es sich um das ehemalige Anwesen von Will Smith handele und dass es zum Verkauf stehe – „but it costs an arm and a leg“. Da musste ich nicht lange überlegen: Im übertragenen Sinne bedeutet diese amerikanische Redensart, dass etwas „einen Arm und ein Bein kostet“, also extrem teuer oder nahezu unbezahlbar ist.

It’s not over until the fat lady sings – den Tag nicht vor dem Abend loben

Es war ein herrlicher Februartag mit strahlendem Sonnenschein. Als meine Schwiegertochter meinte, wir sollten wegen des angekündigten Regens nicht zu lange warten, musste ich lachen. Regen an so einem Pracht-Tag? Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Doch sie entgegnete nur ruhig: „It’s not over until the fat lady sings.“

Wörtlich übersetzt heißt das: „Es ist nicht vorbei, bis die dicke Dame singt.“ Gemeint ist damit jedoch, dass man sich nicht zu früh freuen sollte – ganz nach dem deutschen Sprichwort: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“ Und was soll ich sagen? Sie hatte recht. Am Nachmittag zog tatsächlich Regen auf.

Finders keepers, losers weepers – wie gewonnen, so zerronnen

Sigrid im Casino in Las Vegas am Spielautomaten – ein Beispiel für Finders keepers, losers weepers.

Ab und zu verbringen Klaus und ich ein paar Tage in Las Vegas. Wir besuchen dort gern ein Casino – meistens wegen der Pokerturniere, aber ich habe auch eine Schwäche für die einarmigen Banditen.

Beim letzten Mal hatte ich Glück und machte aus einem Dollar plötzlich hundert. Doch wie es so oft läuft: Ich spielte weiter – und verlor am Ende alles wieder. Ich ärgerte mich maßlos. Der Mann neben mir sagte nur trocken: „Finders keepers, losers weepers.“ Wörtlich bedeutet das: „Der Finder behält’s, der Verlierer weint.“ Eine treffende amerikanische Redensart für unser deutsches Sprichwort: „Wie gewonnen, so zerronnen.“

Redensarten in den USA: She’s snug as a bug in a rug – sie fühlt sich pudelwohl

Eine Eidechse sonnt sich auf einer Mauer in Kalifornien – Illustration zur Redensart snug as a bug in a rug.

Sind wir zu Besuch bei unserer Familie in Kalifornien, frühstücken wir meist auf der Terrasse – am liebsten mit typisch amerikanische Pancakes Dabei ist mir aufgefallen, dass jeden Morgen an derselben Stelle eine kleine Eidechse sitzt, sich in der Sonne wärmt und sich von uns überhaupt nicht stören lässt.

Ich zeigte sie meiner Schwiegertochter, und sie sagte nur schmunzelnd: „She’s snug as a bug in a rug.“ Kuschelig wie ein Käfer im Teppich? Was meint sie denn jetzt schon wieder, dachte ich. Lachend erklärte sie mir, dass diese Redensart in den USA verwendet wird, wenn sich jemand – oder eben eine Eidechse – rundum wohlfühlt.

Don’t try to butter me up – Schmeichelei bringt dir gar nichts

Im Urlaub gehen wir oft zum Janss Marketplace, wo es früher ein Toys“R”Us gab. Da wir unseren Enkel Noah nur selten sehen, verwöhnen wir ihn natürlich gern. Als großer Fan von Lightning McQueen weiß er ganz genau, wie er uns um den Finger wickeln kann – und schmeichelt und bettelt dann, was das Zeug hält.

Meine Schwiegertochter sagte eines Tages lachend: „Noah, don’t try to butter grandma up!“ Er sollte also nicht versuchen, mich „einzubuttern“. Ich fand dieses Bild herrlich. Gemeint ist damit schlicht: Schmeichelei bringt dir nichts – zumindest in der Theorie. In der Praxis hilft es bei uns Großeltern allerdings manchmal doch ein kleines bisschen.

Redensarten in den USA: Cool as a cucumber – sehr gelassen sein!

Wir sind viel mit dem Auto unterwegs, schauen uns Sehenswürdigkeiten an oder fahren an den Strand. In diesem Jahr erlebten wir auf dem Highway 101 zum ersten Mal einen stundenlangen Stau. Zum Glück saß Klaus am Steuer – ich wäre vermutlich längst ausgeflippt.

Meine Schwiegertochter sah ihn an und sagte schmunzelnd: „Wow, Klaus is cool as a cucumber!“ Ich konnte nur den Kopf schütteln. Klaus kühl wie eine Gurke? Das passte so gar nicht in mein Bild. Lachend erklärte sie mir wieder einmal, dass diese amerikanische Redensart bedeutet, dass jemand in jeder Situation gelassen und ruhig bleibt – selbst dann, wenn um ihn herum das Chaos ausbricht.

He’s one sandwich short of a picnic – er hat nicht alle Tassen im Schrank!

Blick auf die Main Street in der Nähe von Venice Beach Kalifornien als Hintergrund zur Geschichte einer gefährlichen Begegnung.

In der Nähe vom Venice Beach wurden wir plötzlich von einem Mann mit einem Messer verfolgt, der wirres Zeug schrie. Wir hatten wirklich Angst. Zum Glück blieb meine Schwiegertochter ruhig, rief die Polizei und sagte nur knapp: „He’s one sandwich short of a picnic.“

Wörtlich bedeutet das, jemandem fehle „ein Sandwich zum Picknick“. In dieser Situation verstand ich sofort, was gemeint war: Der Mann war offensichtlich nicht ganz bei Verstand. Zum Glück war die Polizei schnell vor Ort und nahm ihn fest.

This ain’t my first rodeo – das habe ich schon mal gemacht

Später erzählten wir die Geschichte unseren Männern, die Shainas schnelles und besonnenes Handeln sehr bewunderten. Sie reagierte darauf nur ganz trocken: „This ain’t my first rodeo.“

Wörtlich übersetzt heißt das: „Das ist nicht mein erstes Rodeo.“ Gemeint ist damit jedoch: „Ich habe so etwas schon erlebt“ oder „Ich bin kein Anfänger.“ Diese amerikanische Redensart drückt aus, dass man bereits Erfahrung mit schwierigen Situationen hat und genau weiß, was zu tun ist.

Get off of my cloud – lass mich in Ruhe

Ich liebe Orange Chicken und esse es fast jedes Mal, wenn wir in den USA sind. Da die Oaks Mall nur wenige Minuten entfernt liegt und es dort einen Panda Express gibt, ist das natürlich ideal für mich. In der Mall werden häufig Kosmetikproben verteilt, und normalerweise sagen wir einfach freundlich: „No, thank you.“

Bei unserem letzten Besuch hörte ich jedoch eine Frau vor mir in ziemlich scharfem Ton sagen: „Get off of my cloud!“ Wörtlich übersetzt bedeutet das: „Geh von meiner Wolke herunter.“ Gemeint ist jedoch eindeutig: „Lass mich in Ruhe!“ oder „Bedräng mich nicht!“ – also eine eher deutliche Aufforderung, Abstand zu halten.

Redensarten in den USA: Hang tight – ruhig abwarten

Bei einer Fahrt Richtung Oxnard hatten wir plötzlich eine Autopanne. Da mein Englisch nicht perfekt ist, wollte ich nichts falsch machen und rief sofort meine Schwiegertochter an. Ohne zu zögern sagte sie: „Hang tight, I’ll be with you in ten minutes.“

Im ersten Moment fragte ich mich, warum ich mich jetzt „festkrallen“ sollte. Natürlich meinte sie damit: „Warte ruhig ab“ oder „Bleib geduldig“, bis ich da bin. Als sie kurze Zeit später eintraf, regelte sie alles für uns. Ich war wirklich erleichtert – ohne ihre Hilfe wäre ich vermutlich wieder in ein sprachliches Fettnäpfchen getreten.

It’s raining cats and dogs – es schüttet wie aus Eimern

Wir reisen meist im Frühjahr oder Herbst nach Kalifornien, weil die Temperaturen dann besonders angenehm sind. Bisher hatten wir fast immer Glück mit dem Wetter.

Einige Zeit nach unserer Heimreise schickte mir meine Schwiegertochter jedoch ein Video vom Zuma Beach mit den Worten: „It’s raining cats and dogs!“ Natürlich meinte sie nicht, dass Hunde und Katzen vom Himmel fallen, sondern dass es dort gerade „wie aus Eimern schüttet“. Wenn man das Video sieht, ist man umso froher, gemütlich im Trockenen zu sitzen.

Every cloud has a silver lining – nach Regen folgt Sonnenschein

„Hoffentlich ist es bald vorbei und es scheint wieder die Sonne“, schrieb ich ihr zurück. Darauf antwortete sie ganz optimistisch: „Every cloud has a silver lining.“

„Jede Wolke hat einen Silberstreifen“ – das war tatsächlich eine der wenigen Redensarten in den USA, die ich schon kannte. Es ist das Äquivalent zu unserem deutschen Sprichwort: „Nach Regen folgt Sonnenschein.“ Gemeint ist damit, dass selbst die schwierigste oder trübste Situation etwas Gutes in sich trägt – oder dass es bald wieder bergauf geht.

One for the road – ein letztes Glas auf dem Weg

Ab und zu lassen meine Schwiegertochter und ich unsere Männer zu Hause und gehen in eine Bar in der Nähe etwas trinken. Nach ein paar Cocktails meinte sie schließlich: „Let’s go home.“

Doch ich überredete sie mit einem Augenzwinkern zu „one for the road“. Wörtlich heißt das zwar „einer für den Weg“, gemeint ist jedoch ganz klassisch das letzte Glas, bevor man aufbricht. Eine dieser amerikanischen Redensarten, die man schnell versteht – und manchmal auch gerne nutzt.

Wenn dich die Welt der Sprichwörter genauso fasziniert wie mich und du mehr über die Hintergründe wissen möchtest, schau doch mal beim Redensarten-Index vorbei. Dort findet man eine riesige Sammlung zur Herkunft vieler deutscher und internationaler Redewendungen.

Und wenn du noch tiefer in die Sprachgewohnheiten und Redensarten in den USA eintauchen möchtest, dann schau dir auch meinen Beitrag über Smalltalk in den USA an – dort erfährst du unter anderem, warum Amerikaner fast jedes Gespräch mit How are you? beginnen.


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Ein Kommentar

  • Das sind wirklich interessante und gängige Redensarten, die man im alltäglichen Gebrauch häufig benutzen kann. Bis auf die Redensart „I’m feeling blue“ kannte ich gar keine davon. Von daher ist dieser Artikel sehr nützlich und informativ für mich. Vielen Dank dafür!

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